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Die Magie der Klänge

Wissenschaftliche Hintergründe der Wirkungen von Klangschalen und Klangmassagen 


Die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft und insbesondere der Quantenphysik belegen seit geraumer Zeit, was in alten Kulturen schon vor Jahrtausenden gewusst wurde:

 

Die Welt ist Klang!

 

Dieser bildet die Grundlage unserer gesamten Wirklichkeit, die ihrem Wesen nach Schwingung ist.

 

Das bedeutet mit etwas anderen Worten ausgedrückt:

 

Materie ist letztendlich Schwingung, die einem ganz bestimmten harmonischen Muster folgt!

 

Werden beim Menschen die körpereigenen Muster durch Umwelteinflüsse, falsche Lebensweise, Stress, starre Denkmuster oder ein Übermaß an unbewältigten Emotionen aus dem Lot gebracht , so führt dies zu Disharmonieen und das Immunsystem wird geschwächt, was sich in einer Vielzahl von Krankheitssymptomen äußern kann.
In diesem Sinne bedeutet Gesundheit im Einklang mit sich selbst und dem Universum zu sein.
Sich schwingungsmässig also in Harmonie mit dem Leben zu befinden.

 

In Tibet und Indien wird der allumfassende Urklang, OM bzw. AUM genannt.
Er ist die schöpferische, tönende Urbewegung des Ein- und Ausatmens,
Dem Om entspringen alle heilenden Saatklänge und Mantras.
Diese sind in der Lage energetische Schwingungsfelder zu aktivieren und dadurch heilende Prozesse auf Grundlage der interzellularen Resonanz auszulösen.

 

Tibetische Klangschalen haben die Eigenschaft, wenn sie in Schwingung versetzt werden, nicht nur besonders obertonreiche Klänge zu erzeugen, sondern gleichzeitig mit den unterschiedlichen Schichten der Körper und Räume in Resonanz zu gehen und so die morphogenetischen Felder neu zu strukturieren. Dies ist eine der Ursachen, warum Klangmassagen in Verbindung mit Obertönen und mantrischem Gesang so intensiv wirken können. Diese Impulse wirken ähnlich wie bei der menschlichen Stimme wie ein akustischer Laser und reagieren zusätzlich aktiv auf die von den entsprechenden Organen und Körperzonen zurückgestrahlten Schwingungen, so dass an der Veränderung der Schalenklänge sowohl Blockaden als auch Überreizungen zu hören sind.

 

Dies bildet eine äußerst fein abgestimmte Grundlage Dissonanzen zu erkennen und zu beseitigen und hierin liegen die ungewöhnlichen und in Zukunft noch genauer zu erforschenden therapeutischen Möglichkeiten.

 

Gleichzeitig zur Tiefenentspannung und der Stimulierung der Selbstheilungskräfte durch Klangmassagen vermitteln die vollen, obertonreichen Töne der Klangschalen ein Gefühl von Geborgenheit und elementarem Urvertrauen.

 

Ebenso wie die tibetischen Klangschalen gibt es Instrumente, die besonders heilsame und intensive Obertonspektren erzeugen, hierzu zählen vor allem das Didgeridoo, welches grundsätzlich die Verbindung zu Mutter Erde schafft, und die vorwiegend musiktherapeutisch eingesetzten Monochorde und Klangliegen , die durch ihren auf einen Grundton gestimmten, hypnotischen Saitenklang ein kosmisches Erleben der Vorgeburtlichkeit und ein embryonales Erleben universellen Einsseins ermöglichen.

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